Skulpturengarten Damnatz

Der direkt an Elbe gelegene Skulpturengarten Damnatz wurde 1994 vom Künstlerehepaar Monika und Klaus Müller-Klug ins Leben gerufen.

Auf dem über 10.000 qm großem parkartigen Gelände des Skulpturengartens und dem Kleinen Museum für zeitgenössische Kunst sind Arbeiten von über 25 Künstler*innen zu sehen.

Die Sammlung vereint Werke einiger bedeutender deutscher und internationaler Künstler*innen des 20. und 21. Jahrhunderts. Vertreten sind unter anderem Künstler*innen mit Arbeiten in der Sammlung des Museum of Modern Art (MoMA), Teilnehmer*innen der documenta, Biennale-Künstler*innen, Professoren renommierter Kunsthochschulen sowie Träger bedeutender Kunstpreise. Die vertretenen Positionen sind in zahlreichen Museums-, Unternehmens- und Privatsammlungen im In- und Ausland vertreten.

Bernd Heiner Berge und die Stiftung für Bildhauerei Berlin haben zur Realisierung des Skulpturengarten Damnatz beigetragen und sind Leihgeber von dort präsentierten Werken.

2018 sind Teile des Geländes des Skulpturengarten Damnatz als Zustiftung in die Franziska & Tim Cordts – Stiftung überführt worden. Durch ihre Unterstützung ist der Erhalt des Skulpturengartens auch in Zukunft gesichert. U.a. veranstaltet sie regelmäßig Konzerte.